• Moritz Metzmann

Wege aus der Depression

Aktualisiert: Feb 14




Heute möchte ich mich einem persönlichen Herzensthema widmen. Denn unsere Welt braucht Menschen welche ‘in sich stehen’, braucht Menschen, welche die Kraft haben ihre Träume zu verwirklichen und braucht Menschen die glücklich und zufrieden sind. Wie ich zu diesem Thema komme? Ich war selbst Jahre lang davon Betroffen. Das Leben war ein Kampf, wollte zeitweise nicht mehr leben, bis ich meinen ganz eigenen Weg aus dem Sumpf fand und heute von Tag zu Tag mehr Energie für meine Träume habe.


Vorab.. es gibt keine allgemeingültigen Heilmittel. Ich werde dir im folgenden jene Methoden vorstellen, welche bei mir den größten Erfolg hatten. Du bist jedoch individuell und einzigartig. Daher gilt es deinen persönlich, individuellen Weg zu finden und dieser Artikel soll dir dabei als Inspiration dienen.


Ich bin zu diesem Zeitpunkt 26 Jahre alt. Bis vor 1 ½ Jahren gehörten Gefühle der Überforderung zu meinem Alltag. Depressive Verstimmungen bestimmten mein Leben.

Das ist Vergangenheit. Ich habe Eigenverantwortung für mein Leben übernommen, meinen persönlichen Weg gefunden und möchte dir damit einen Lichtblick mit auf deinen Weg geben.


Depression kann ein komplexes Thema sein und kann viele Ursachen haben. Selten liegt es nur an einem Faktor. Daher erheben folgende Informationen keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie dienen als Inspiration. Was mir geholfen hat...



1. Eine gesunde Beziehung zu Gefühlen


Gefühle haben eine wichtige Daseinsberechtigung. Sie machen uns menschlich, zeigen uns was uns wichtig ist (z.B. Glück) oder auch wo etwas im Leben nicht so läuft wie wir es uns wünschen (z.B. Wut).

Gefühle sind nicht gut oder schlecht, sie sind erst einmal wertneutral. Sie möchten uns etwas sagen. Daher ist es wichtig achtsam mit unseren Gefühlen zu sein und hinzuhören was sie uns zu sagen haben. Bist du wütend und verstimmt, weil dich dein Job eigentlich nicht glücklich macht, wirst du nur sehr bedingt Erfolg mit Psychotherapie und anderen Praktiken haben, solange du Gründe finden wirst, diesen Job weiter zu machen, obwohl du ihn nicht leiden kannst. Achtung, dieses Beispiel lässt sich auf sämtliche Lebensbereiche übertragen!


Folgend eine einfache doch sehr wirksamen Methode mit seinen Gefühlen umzugehen.

Wahrnehmen. Annehmen. Loslassen. Weiter.

Wahrnehmen. Deine Gefühle wollen wahrgenommen werden, denn sie haben eine wichtige Botschaft für dich. Wo spürst du dieses Gefühl in deinem Körper? Was ist es für ein Gefühl? Weißt du was es dir sagen möchte? Annehmen. Sobald du deine Gefühle zur Kenntnis genommen hast, ist es Zeit sie anzunehmen. Hier überspringen viele einen wichtigen Punkt. Sie nehmen ihre Gefühle wahr. Und wenn diese unschön sind, werden sie als negativ/ nicht wünschenswert eingestuft und über zwanghaft positives Denken überdeckt. Dadurch geschieht lediglich eine Verdrängung, jedoch keine Heilung. Daher ist es wichtig deinen Gefühlen die Erlaubnis zu geben auch wirklich da sein zu dürfen, denn sie haben ihre Botschaft und Berechtigung. Du solltest dich nicht mit deinen Gefühlen identifizieren oder ihnen extra Kraft geben, doch solltest du ihnen den Platz und die Zeit geben, den sie brauchen. Loslassen. Ein schöner Zeitpunkt. Du hast im Wirrwarr der Gefühle dich selbst gespürt. Hast gespürt was dort für ein Gefühl zu dir spricht. Du hast es wahrgenommen und anschließend angenommen. Du hast deinem Gefühl Zeit gegeben zu dir zu sprechen. Nun darfst du es auch loslassen. Du hast seine Botschaft verstanden und darfst daraus lernen. Weiter. Nun geht es weiter, das Gefühl hat sich und seine Botschaft gezeigt und durfte wieder gehen. Nun bist du frei, bis das Leben erneut zu dir spricht.

Ein wunderbarer Dialog zwischen dir und dem Leben.


Es gibt zahllose weitere Möglichkeiten einen gesunden Umgang mit seinen Gefühlen zu leben. Im Kern dreht es sich, meiner Ansicht nach, jedoch häufig um diese vier simplen Punkte.

Schau was dir hilft.



2. Supplementierung


Ich könnte an zweiter Stelle genauso gut wichtige Themen wie unser Sozialleben, frische Luft, Bewegung und Kontakt zur Natur nennen. Jedoch wähle ich ganz bewusst die Supplementierung. Nicht weil sie wichtiger ist als andere, sondern weil sie meiner Meinung nach viel zu wenig Aufmerksamkeit, im Bereich der psychischen Gesundheit bekommt und gleichzeitig mit minimalem Aufwand einen großen Hebelarm darstellen kann. Du wirst ein Kindheitstrauma nicht mit Nährstoffen heilen können, das ist richtig. Doch Körper und Psyche beeinflussen sich gegenseitig. Hier ein Beispiel: Hast du beispielsweise Stress, verbraucht dein Organismus große Mengen an Magnesium. Gleichzeitig wird dein Nervensystem anfälliger für Stress, sobald du ein Magnesiumdefizit hast. Stress verbraucht also Magnesium. Hat man zu wenig Magnesium, wird man sensibler für Stress. Ist man noch anfälliger für Stress, wird noch mehr Magnesium verbraucht. Willkommen in der Abwärtsspirale.


Setzt man hier an und gibt dem Körper mehr Magnesium als er braucht, können sich Mineralstoffdepots auffüllen und Nerven regenerieren. Infolgedessen werden wir Stressresistenter und verbrauchen im Umkehrschluss nun weniger Magnesium. Eines von vielen Beispielen, welches man in diesem Bereich aufzeigen kann.

Folgend einige Vitalstoffe, welche mir geholfen haben.

Wer mehr über die aufgelisteten Vitalstoffe erfahren möchte, ist zur Eigenrecherche angeraten. Das Internet ist voll mit Informationen. Daher halte ich mich an dieser Stelle kurz.

Vitamin D

Meine Dosierung: 1. - 10. Tag 50.000 IE/ Tag (Auffüllphase)

Anschließend 5.000 - 10.000 IE/ Tag


Hinweis: Bei der Einnahme von Vitamin D sollten immer auch die Co-Faktoren Magnesium und Vitamin K² (als MK7) beachtet werden.

Ich nehme min. 200 ug K²/ Tag und Magnesium wie weiter unten beschrieben.



Jod

Es aktiviert unsere Stoffwechsel und hat über die Schilddrüse einen wichtigen Einfluss auf unser Hormonsystem. Ständige Müdigkeit und Antriebslosigkeit sind u.a. erste Zeichen eines Jodmangels.


Meine Dosierung: min. 1mg Tag


Ich tastete mich an 1mg Jod, in Form von Kelp-Algen heran und machte dann eine Hochdosistherapie mit der Lugol’schen Lösung. Hier bekommst du mehr Infos zum Jod Link



Lithium

Lithium wirkt etwas subtiler. Dennoch hat es seinen Ruf als Supermineral für Gehirn und Seele verdient und wird erfolgreich bei psychischen Störungen, Aggressivität, Ängsten und vielem mehr angewendet.


Meine Dosierung: 5 - 10mg /Tag als Lithium Orotat



Vitamin-B Komplex

Die Gruppe der B-Vitamine hat einen ausgleichenden und regenerierenden Effekt auf unser Nervensystem. In Studien zeigen die Vitamine B12, B9 und B6 besonders niedrige Spiegel bei Menschen mit Depressionen.

Da die B-Vitamine am besten im Verbund wirken empfiehlt sich ein hochwertiger B-Komplex. Dosierung wie Empfohlen.

Für vegan und vegetarisch lebende Menschen oder all jenen mit Verdauungsstörungen empfiehlt sich die zusätzliche Einnahme von B12.



Magnesium

Wir leben in einer schnelllebigen Welt. Stress und zu wenig Schlaf gehört für viele Menschen zum Alltag. Beides verschleißt Magnesium. Dadurch profitieren viele Menschen durch eine zusätzliche Supplementierung mit Magnesium.


Meine Dosierung: min. 1g elementares Magnesium als Magnesiumcitrat,

ggf. ergänzend mit Dolomit


Hinweis: Zu hohe Einzeldosen führen zu Durchfall. Daher die Einnahme über den Tag verteilen. Tipp: In Lubrikatoren und Smoothies ist 1Tl Magnesiumcitrat absolut verträglich.



Omega-3

Auch Omega-3 Fettsäuren üben einen positiven Einfluss auf unsere Nervengesundheit aus. In einer holländischen Studie zeigten jene Teilnehmer mit dem niedrigsten Omega-3 Blutwert die stärksten depressiven Verstimmungen. Link


Meine Dosierung: täglich 1 - 4g Omega-3 als EPA/ DHA


Hinweis: Bei Fischöl stets auf hohe Qualität achten. Viele Präparate, vor allem günstige in Kapselform, sind bereits oxidiert. Daher empfehle ich folgende. Link

Außerdem kommt es hier vor allem auf das Verhältnis zwischen Omega 6 zu 3 in unserer Nahrung an. Daher sollten starke Omega-6 Quellen gemieden werden. Dazu gehören besonders Sonnenblumen-, Distel- und Maiskeimöl, sowie sämtliche Tierprodukte aus konventioneller Haltung.



Es gibt noch zahlreiche weitere Vitalstoffe, welche in Untersuchungen positive Auswirkungen auf unsere Psyche haben und es wird ebenso zahllose geben, welche noch nicht untersucht wurden.

Daher mein Appell an dich: Tu dir und deinem Körper Gutes. Esse nichts was deine Urgroßeltern nicht als Lebensmittel kannten. Bemühe dich so viel biologische Lebensmittel wie möglich zu integrieren. Reduziere Vitalstoffräuber wie Zucker, isolierte Kohlenhydrate, billige Fette und Industrie-Lebensmittel.

Je mineralisierter unser Körper, desto gesünder unsere Nervenfunktion. Auch möchte ich an dieser Stelle jenen von euch, mit schlechter Verdauung, anraten sich mit eurer Darmgesundheit zu beschäftigen, da unser Darm auf direktem Weg mit unserem Emotionszentrum verbunden ist. Schlechter Darm = schlechte emotionale Gesundheit.


“Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.” Hippokrates

3. Was ist sonst noch wichtig?


Ich möchte eine Depression nicht als Krankheit abstempeln. Ich möchte sie dir schon fast schmackhaft machen. Sie ist ein Zeichen. Ein Zeichen, dass etwas nicht so läuft wie es laufen könnte und dient dir so als Wegweiser.

Kontakt zum Leben


Was ist es sonst noch, was wir auf dem Weg des Glücks brauchen? In meinem Bild ist es der Kontakt zum Leben. Der Kontakt zu allem lebendigen. Depression ist ein Mangel an Lebendigkeit!

Wer sein Gefühle nicht wahrnimmt, sie ignoriert und verdrängt, bei dem wird auch die Lebendigkeit der Gefühle verdrängt. Wer für seinen Körper nicht sorgt und ihm nicht das gibt, was er als Baustoff braucht, wird spüren, dass auch die Lebendigkeit aus seinem Körper weichen wird. Wie fühlst du dich nach einer Woche voller Junkfood und einer Woche voller lebendiger Nahrung, strahlenden Salaten und Co.? Daher solltest du dich fragen: Wo komme ich mit dem Leben in Kontakt? Was versorgt meine Seele mit Lebendigkeit? Für mich ist es Essen und Ruhe. In Zeiten der inneren Unruhe schlinge ich mein Essen, nehme mir nicht besonders viel Zeit oder gar Hingabe um mein Essen zuzubereiten. Ich sehe meine Beziehung zum Essen als Spiegel meiner Selbst.

Ich erkenne, dass ich innerlich unruhig bin. Ohne Genuss das Leben versuche in mich hinein zu schlingen. Doch fühle ich mich danach lebendig? Nein! Ich fühle mich lediglich gefüllt. Und so darf ich erkennen, dass es Zeit ist nach innen zu horchen und zu schauen, was die Unruhe in mir macht, was wirklich genährt werden möchte.

Esse ich in Ruhe, mit Genuss und bereite meine Speisen mit Liebe zu weiß ich, dass ich Ruhe habe das Leben zu genießen und mir selbst mit Liebe zu begegnen. Was ist dein Kontakt zur Welt? Was ist dein Spiegel deiner Selbst? Für manche ist es die Kunst, das Handwerk, die Musik. Manche spüren sich im Kontakt mit der Natur, andere beim Sport, wieder andere beim Schreiben und wieder andere im Kontakt mit anderen Menschen. Die Möglichkeiten sind unendlich.

Es gibt zahllose Möglichkeiten, doch was ist dein Zugang, was ist deine Passion, was nährt deine Seele? Wo schaffst du es zu spüren, was das Leben gerade mit dir mach? Solltest du zu jenen gehören, die denken keine Passion in ihrem Leben zu haben, gebe ich dir einen wertvollen Tipp: Was hast du im Alter zwischen 5 bis 10 Jahren besonders gerne gemacht? Hast du gerne Lego gebaut? Dann spiele Lego für große und baue beispielsweise etwas aus Holz. Traue dich neues zu probieren.


Liebe dich selbst

Es ist so einfach wie es klingen mag. Liebe dich selbst, denn du bist es Wert!

Wie das funktionieren soll fragst du dich?

Jeder Mensch trägt sein ganz einzigartiges Potential in sich. Die Perspektive jedes Einzelnen ist unschätzbar für unsere Welt. Wir alle sehen den Elefanten im Raum von einer anderen Seite, doch kein Einziger vermag es den Elefanten als gesamtes sehen zu können. Du und deine ganz persönlichen Erfahrungen sind wichtig für das Gesamtbild. Alles hat zwei Seiten und daher trägst du dein ganz persönliches Potential, für die Welt, in dir. Du bist Wertvoll! Und egal wo du auf deinem Weg stehst, du trägst die Fähigkeit der Liebe in dir.

Daher.. Handle liebevoll. Wir alle kennen destruktive oder selbstzerstörerische Gedanken- und Verhaltensmuster. Wir wissen eigentlich ganz genau, was jetzt gut für uns wäre und was nicht. Doch entscheiden wir uns oft für das Destruktive.

Wir schauen noch eine weitere Folge auf Netflix anstatt uns endlich mal ins Grüne zu bewegen oder wir lehnen das Angebot eines lieben Freundes ab, über unsere Gefühle zu reden und verbringen einen weiteren Tag in Einsamkeit. Wir haben immer die Wahl. Wir haben immer eine Entscheidung. Nur sehen wir diese nicht immer.

Handle liebevoll. Wenn du an einer Entscheidung stehst handle aus Liebe zu dir selbst. Und wenn selbst das noch zu schwer für dich sein mag, handle so wie jemand der sich selbst liebt. Frage dich z.B. ‘was würde ich meinem besten Freund raten?’.

Entscheide dich für das Schöne und gib dem Destruktiven in dir immer weniger Macht. Jede Entscheidung für die Selbstliebe ist eine Entscheidung für die Heilung, ist eine Entscheidung für dein Seelenwohl.



Hab geduld mit dir selbst


Das Leben ist eine Spirale. Alles im Leben hat seine Rhythmen. Tag und Nacht. Sommer und Winter. Leben und Tod. Und so hat auch deine Entwicklung seine Rhythmen. Mal geht es dir so gut wie noch nie und mal fragst du dich eventuell ob das Leid jemals ein Ende finden wird. Du findest dich am Boden wieder. Doch das Leben ist eine Spirale und du bestimmst ob es eine Abwärts- oder Aufwärtsspirale ist. Solange du den Kurs auf (Selbst-)Liebe hältst, wird sich die Spirale immer weiter ausdehnen und mit jeder neuen Umdrehung wird es immer länger dauern, bis diese depressiven Phasen sich wiederholen. Die Phasen der Liebe zum Leben werden immer größer und die Phasen der Depression immer seltener.

Hab Geduld mit dir und deinem Leben. Hab Geduld mit dir und deinen Rhythmen. Dein Erlöser bist du selbst. Du Hast die Kraft der Veränderung in dir.



Dein Weg!


Es gibt zahlreiche Techniken, welche versprechen dich von deinen Leiden zu befreien, die Wahrheit hinter all dem ist die, dass dich niemand aus deinem Leid erlösen wird, außer du dich selbst! Probiere dich aus, schau was dir gut tut. Mein Tipp dabei an dich: Verliere dich nicht in der Suche im Vergangenen. Schaue nicht zu viel nach hinten und sage: “Weil etwas so uns so in meiner Vergangenheit war, geht es mir heute so und so” Was vergangen ist, ist vergangen. Heute zählen Taten. Es geht nicht darum, in niemals endender Psychoanalyse alle Einzelheiten deiner Vergangenheit zu verstehen. Es geht dabei nicht um die Details. Es geht nicht um das Wann, es geht nicht um das Wer und auch nicht um das Wie. Am Ende kommt es auf eines an...

Es kommt darauf an, zu erkennen, dass du dich aufgrund einer vergangenen Situation heute, hier in der Gegenwart so verhältst, wie du dich nunmal verhältst. Du brauchst nicht alles zu verstehen, du brauchst nur zu begreifen, dass dieses Muster in der Vergangenheit seinen Ursprung hat und du heute die Wahl hast, dich mit Mut neu zu entscheiden. Auch hier kannst du die Wahrnehmen, Annehmen, Loslassen, Weiter Technik gebrauchen.

Wahrnehmen. Nehme wahr welche Verhaltensmuster du aus vergangenen Zeiten mit dir trägst. Annehmen. Nehme an, dass diese ihre Gründe haben. Loslassen. Du hast erkannt, dass dir ein altes Verhaltensmuster nicht mehr dienlich ist und bist bereit es loszulassen und gegen ein lebensbejahendes auszutauschen. Weiter. Es geht weiter, mit neuer Bewusstheit und einer neuen lebensbejahenden Art mit gewohntem neu umzugehen.



Ich hoffe, dass dir dieser Text etwas Mut gemacht hat und dir neue Inspiration auf deinem Weg mitgegeben hat. Geh mehr raus in die Natur, atme frische Luft, iss gutes Essen, triff dich mit echten Freunden und tu deiner Seele Gutes. Du bist auf deinem Weg, du bist mitten drin Verantwortung über dein Leben zu übernehmen. Du hast diesen Text gefunden und so hast DU die Entscheidung übernommen, für dich zu sorgen. Lebe in Liebe Moritz


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